Artikel

25.11.2016

Tag gegen Gewalt an Frauen

Weil auf Worte Taten folgen: Hass vermindern - heißt Gewalt verhindern Jede dritte Frau in Europa wurde schon einmal Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt. Am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen...

01.11.2016

Auf der Bezirksversammlung am 29.10.2016 wurden die Vorstände*innen neu gewählt

Herzlichen Glückwunsch! Markus Ganserer, Ruth Halbritter, Marianne Schwämmlein und Christian Sauter

01.11.2016

Bezirksversammlung am 29.10.2016 in Hagenbüchach

hier einige Bilder unserer Bezirksversammlung mit Podiumsdiskussion am Samstag den 29.10.2016, herzlichen Dank für euer Kommen.

01.11.2016

wir laden Euch herzlich zu folgender Veranstaltung ein: Alternatives Wirtschaften: Vortragsabend "Solidarische Landwirtschaft"

Wann: Freitag, den 04.11.2016, ab 19 Uhr Wo: Bürgersaal, Hauptstraße 44 a, 91452 Wilhermsdorf

18.10.2016

Diskussionsveranstaltung am 25.10.2016 in Nürnberg mit Christine Kamm MdB

Das Thema der Veranstaltung ist, Willkommen - und was dann? Für uns ist es an der Zeit ein Zwischenfazit zu ziehen, daher diskutieren wir mit verschieden Gästen von Verbänden und Kommunen, was ist gut gelaufen? was ist zu...

17.10.2016

Wir gratulieren Eike Hallitzky zu seiner Neuwahl zum Landesvorstand der GRÜNEN in Bayern! Alles Gute vom Bezirksvorstand Mittelfranken.

Die Landesversammlung (LDK) 2016 fand am 15. und 16. Oktober im Konferenzzentrum Maininsel in Schweinfurt statt. Im Mittelpunkt des Parteitags standen die Themen Bildung in der Einwanderungsgesellschaft, Flächenfraß und...

17.10.2016

Veranstaltung am 28.10.2016 um 20.00 Uhr im Manhattenkino, Güterhallenstraße 4 in Erlangen Film "Bikes vs. Cars" und Diskussiondes Kreisverbandes Erlangen - Stadt

im Rahmen unserer grünen Mobilitätstour möchten wir Dich herzlich zu unserer Veranstaltung einladen, mit Dr. Anton Hofreiter MdB, Fraktionsvorsitzender, Ulrich Klaus Becker, Vizepräsident des ADAC und Uwe Kekeritz MdB, Sprecher...

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Es hat sich nichts geändert!

Vom 8. August ab, bis zum 31.12. verbraucht die Menschheit mehr, als die Erde für dieses Jahr zur Verfügung stellt. Alles, was von heute an verbraucht wird, kann die Erde in diesem Jahr nicht mehr erneuern. Die Menschheit ist dabei ihre eigenen Lebensgrundlagen zu vernichten. Verantwortlich dafür sind vor allem die reichen Industrieländer. Würden alle Länder weltweit so wirtschaften wie Deutschland und Bayern, bräuchten wir mehr als drei Erden!

Siebte Aktion der "Grüne Wege führen weiter"

Die Bezirksvorstände Marianne Schwämmlein, Ruth Halbritter und Werner Schmidt besuchten mit vielen Interessierten Menschen die Firma Espressone in Cadolzburg.

 

 

 

 


Bei "Espressone" gehen nachhaltiges, regionales Wirtschaften, sowie Bio und Fair "Hand in Hand". Im Rahmen der "Grünen Wege zu nachhaltigem Wirtschaften" des grünen Bezirksverbands Mittelfranken hatten wir das besondere Erlebnis in Cadolzburg bei der Rösterei Espressone. Voller Begeisterung erläuterte uns Inhaber Hr. Sulzer den Röstvorgang, aber vor allem auch die Auswahl der Kaffeebohnen vor Ort bei den Erzeugern. Ein gelungener Informationsnachmittag für uns Grüne, den wir mit einem Tässchen frisch gerösteten und gemahlenen Kaffee ausklingen ließen.


Erklärungen zum Anschlag in Ansbach

Die Bezirksvorständinnen und Bezirksvorstände Ruth Halbritter, Marianne Schwämmlein, Markus Ganserer und Werner Schmidt verurteilen, wie auch die nachfolgenden Vorstände und Abgeordneten auf das schärfste den Anschlag in Ansbach. Ein Anschag auf Menschen und deren Leben und Menschlichkeit, egal wo er stattfindet ist nicht zu akzeptieren und zu verurteilen.

Hier die beiden extra aufgeführten Erklärungen dazu

 

Gemeinsame Erklärung zum Sprengstoffanschlag in Ansbach

Ansbach, (26.07.2016). Kreisvorstand, Kreistagsfraktion, Stadtratsfraktion Ansbach und Ortsverband Ansbach von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Landtagsabgeordnete Martin Stümpfig verurteilen den brutalen Anschlag in Ansbach als ein grausames Verbrechen in aller Entschiedenheit.

Wir sind alle schockiert und zutiefst erschüttert. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern vor Ort, die von diesem schrecklichen Moment betroffen waren. Den Verletzten wünschen wir eine baldige, gute Genesung. Wir hoffen und wünschen ihnen, dass sie die körperlichen und seelischen Wunden schnell überwinden werden

Unser Dank gilt den Sicherheitskräften bei der Veranstaltung, den Einsatzkräften vor Ort, dem medizinischen Personal, das sich nun um die Verletzten kümmert, ebenso der Polizei, allen Einsatzkräften und allen Helferinnen und Helfern.

Jetzt müssen die Hintergründe des Anschlags in allen Details aufgeklärt werden. Polizei und Staatsanwaltschaft benötigen hier von allen Seiten die volle Unterstützung, um diese schwierige Aufgabe zu erfüllen. Wir brauchen effektive Maßnahmen, die sicherstellen, dass persönliche Krisensituationen und empfundene Perspektivlosigkeit, die zu einer Radikalisierung führen können, rechtzeitig erkannt und mittels professioneller Hilfe aufgearbeitet werden können. Daneben brauchen wir den Anstoß zu einer breit angelegten Debatte um eine Verbesserung der bereits bestehenden Sicherheitsstrategien, die nicht nur eine quantitative, sondern vor allem eine qualitative Verbesserung in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt. Sicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger ist ein zentrales und fragiles Gut in der Demokratie. Größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten und die Werte der Demokratie dabei zu bewahren sind zentrale Aufgaben der Politik. Trotz der schrecklichen, der unmenschlichen Taten brauchen wir deshalb Besonnenheit. Aktionismus kann in dieser schwierigen Situation keine Antwort sein, ebenso falsch wäre ein Generalverdacht gegen Flüchtlinge. Beide Reaktionen würden nur der verwerflichen Logik des Terrors folgen.

Dr. Christian Schoen und Richard Illig, für Stadtratsfraktion Ansbach
Uwe Schreiner und Gabi Müllender, für die Kreistagsfraktion
Martin Stümpfig, Landtagsabgeordneter
Eva Schmid und Bernhard Schmid, für den Ortsverband Ansbach
Gabi Schaaf und Oliver Rühl für den Kreisverband

 

Nach dem Bombenattentat in Ansbach erklären die Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen, Margarete Bause und Ludwig Hartmann, und die Landesvorsitzenden der bayerischen Grünen, Sigi Hagl und Eike Hallitzky:

Wir sind in diesen schweren Stunden in Gedanken bei den Menschen in Ansbach und wünschen den Verletzten gute Genesung. Unser Mitgefühl gilt allen Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, die von diesem schrecklichen Moment betroffen waren. Unser Dank gilt der Polizei, allen Einsatzkräften und Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz.

Noch sind viele Fragen offen, deshalb muss zunächst umfassend aufgeklärt werden. Es gilt, was bei all den Schreckensmeldungen der letzten Tage und Wochen gilt: keine Spekulationen und keine voreiligen Schlussfolgerungen. Wir bitten Innenminister Herrmann um eine schnellstmögliche Information der Innenpolitiker aller Fraktionen, wie dies auf Bundesebene übliche Praxis ist.

 

 

 

Sechste Aktion "Grüne Wege führen weiter"

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Grüne Wege führen weiter" ließen sich die Schwabacher Grünen zusammen mit einer Gruppe Interessierter über die Schwabacher Trinkwasserversorgung informieren. Klaus Krauß, der verantwortliche Mitarbeiter der Stadtwerke Schwabach GmbH führte die Teilnehmer zu den entsprechenden Örtlichkeiten, an denen das Thema Trinkwasser tatsächlich "begreifbar" wurde.

Startpunkt war der Marktplatz, nicht nur, weil es der Mittelpunkt Schwabachs ist, sondern weil hier der Beginn der Schwabacher Fernwasserversorgung liegt. Markgraf Friedrich ließ sich im 18. Jahrhundert von Oberreichenbach eine Wasserleitung in sein (leider nicht mehr vorhandenes) Schloss nach Unterreichenbach legen und von dort weiter zum Schwabacher Marktplatz an die Stelle des heutigen Pferdebrunnens. Die Quelle in Oberreichenbach ist bis heute Bestandteil der Schwabacher Wasserversorgung. Interessant ist die Tatsache, dass dieses Wasser vollkommen unbehandelt als Trinkwasser eingeleitet werden kann.

Als nahezu optimal empfindet Krauß die Versorgungssicherheit Schwabachs. Zwei gegenüberliegende Hochbehälter am Heidenberg und in der Brünst sorgen für den nötigen Wasserdruck in den Leitungen. Mittels Computertechnik wird von den Stadtwerken gesteuert, dass aus den Tiefbrunnen und Quellen immer die notwendige Wassermenge in die Hochbehälter nachgepumpt wird. Dabei wird die Wasserqualität ständig geprüft und überwacht.

Die Teilnehmer waren beeindruckt von der umsichtigen und vorausblickenden Arbeitsweise der Stadtwerke. Trotz der kostspieligen Investitionen, die Stadtwerke sind ja auch für das gesamte Leitungsnetz innerhalb der Stadt verantwortlich, liegt der Wasserpreis von € 2,11 sehr niedrig im Vergleich zu abgefülltem Wasser. Karin Holluba-Rau betonte an dieser Stelle die Bedeutung der Wasserversorgung, die unbedingt in öffentlicher Hand bleiben müsse. Eine Privatisierung, die bei Einführung der Freihandelsabkommen CETA, TTIP und TISA drohen könnte, sei unbedingt zu verhindern.

GESCHAFFT!!

Am Samstag den 16.07.2016 war der erster bayernweite Aktionstag um Unterschriften für das Volksbegehren gegen Ceta zu sammeln, an über 500 Orten. Natürlich auch  an vielen Orten in Mittelfranken, sammelten Menschen Unterschriften für das Volksbegehren. Im ersten Schritt, für die Zulassung des Volksbegehrens, mussten wir 25.000 Unterschriften sammeln.
An einem Wochenende wurden über 50.000 Unterschriften gesammelt! Das Bündnis kommt mit dem Zählen gar nicht mehr hinterher! Nun werden wir ein Volksbegehren beantragen und dann kommt der Volksentscheid. Mit dem Volksentscheid wollen wir das Stimmverhalten der bayerischen Landesregierung im Bundesrat festlegen.

CETA ist ein gemischtes Abkommen. Deswegen müssen Bundestag und Bundesrat zustimmen. Selbst wenn die vorläufige Anwendung des CETA-Vertrages beschlossen würde, was wir mit aller Kraft verhindern wollen, können wir CETA noch stoppen. In Bayern können wir direktdemokratisch über CETA entscheiden.

P.S.: CETA und TTIP gefährden die parlamentarische Demokratie. In Zukunft würden die Entscheidungsspielräume für Gemeinden, Länder und Bund eingeengt werden.

Lesen Sie hier 7 Gründe, warum CETA & TTIP unsere Demokratie gefährden
.

Dritte Aktion "Grüne Wege führen weiter"

Unsere beiden Bezirksvorstände Markus Ganserer und Werner Schmidt besuchten mit dem Kreisverband Neustadt Aisch - Bad Windsheim das Hutewaldprojekt. Dieses liegt in der Gemarkung des Emskirchner Ortsteiles Gunzendorf, in dem etwa anderthalb Hektar großen "Hutewald" wachsen gegenwärtig knapp 20 Schweine und 40 Hühner unterschiedlicher Rassen auf. Gedacht war das Pojekt für die Eigenversorgung der Dorfgemeinschaft und mit dieser Idee hatten sieben innovative Partner vor vier Jahren erstmals Schweine in dem typischen Hutewald mit altem Eichenbestand aufwachsen lassen und damit ein Erfolgsprojekt gestartet. Zu bestaunen waren die artgerechte Tierhaltung, mit dem Resultat gesunder Lebensmittel in lokaler Vermarktung und Wertschöpfung, zugleich aber auch die außergewöhlichen Menschen, die sich hier zusammen getan haben, um etwas zukunftsweisendes auf den Weg zu bringen.

Stellenausschreibungen

derzeit sucht das Landtagsbüro von Verena Osgyan Verstärkung,

weiter Informationen bzw. die Stellenausschreibung findet ihr unter folgendem Link: blog.osgyan.de/ausschreibung/


und der Kreisverband Nürnberg sucht ab 1. September 2016

eine*n Geschäftsführer*in für das Büro in Nürnberg,

Bewerbungen bitte bis 14.07.2016 an bewerbung@gruene-nbg.de

Zweite Aktion "Grüne Wege führen weiter"

Am 26. Juni besuchte Ruth Halbritter mit dem KV Fürth und  unserem MdB Uwe Kekeritz die Firma RK-Textil in Fürth, diese arbeitet mit einem wasserbasierenden, GOTS zugelassenen Farb­system.  Aufgrund der Zusammensetzung und einer sorgfältigen Arbeitsweise kommen diese Produkte ohne gesundheitsgefährdende Stoffe wie z.B. Weich­macher, Formaldehyd, Schwermetalle, optische Aufheller u.v.m. aus. 

Aufruf zur Demo des Kreisverbandes Fürth-Land

Danke dass so viele Menschen bei der Demo waren!

800 Menschen setzten am Samstag ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus und stellten sich, trotz eines zwischenzeitlichen Regenschauers, zwischen die Zentrale Aufnahmeeinrichtung in Mittelfranken und aufmarschierende Rechtsextremisten. Auf deren Seite kamen trotz intensiver Werbung nur 25 Teilnehmer.

600 Teilnehmer und die Leute strömen ja immer noch, hieß es bereits 5 Minuten vor dem offiziellen Beginn von Seiten der Polizei. Der Marktplatz in der mittelfränkischen Kleinstadt war proppenvoll, als Almut Held, Dekan in der evangelischen Kirchengemeinde St. Rochus, die Kundgebung am Nachmittag "Zirndorf heißt willkommen" eröffnete.

Zu der Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit hatten alle demokratischen Parteien bis hin zur CSU, die Gewerkschaft ver.di sowie kirchliche Gruppen aufgerufen.

"In keinem Land Europas sind die Vermögen so ungleich verteilt. "Nicht so schlimm", meint die Große Koalition, "unsere tolle Rente gleicht das wieder aus".

MORGEN ABEND: Veranstaltung des KV Erlangen-Stadt, um 19.30 Uhr in Erlangen, IG-Metall-Saal, Fiedrichstraße 7, 91054 Erlangen

mit dem Thema:

Vermögen. Steuern. Rente.

Brauchen wir eine bessere Besteuerung von Vermögen? Wie gehen wir mit Altersarmut um? Wie wollen wir die Rente reformieren?

Zur Vorbereitung der BDK hat der Bundesvorstand zwei Kommissionen ins Leben gerufen, um ein grünes Steuerkonzept und eine grüne Rentenreform zu erarbeiten. Die BAG Wirtschaft und Finanzen ist in beiden Kommissionen vertreten.

Udo Philipp, stv. Sprecher der BAG WiFi und Mitglied in der Rentenkommission berichtet über die Vermögensbesteuerung, den Hauptstreitpunkt der Steuerkommission, und über die Vorschläge für eine Grüne Rentenreform." hier ist der Flyer zur Veranstaltung

Die erste Aktion von "Grüne Wege führen weiter"

Am 12.06.2016 besuchte eine kleine Gruppe von Interessierten die Firma RF Plast in Gunzenhausen. Nadine Amesöder die mit ihrem Mann das Familienunternehmen führt, begrüßte uns recht herzlich und ließ uns einige Einblicke in das Unternehmen nehmen. Die innovativen und speziellen Produkte und das ständige bestreben nach Energieeinsparung und der Verbesserung verschiedener Kreisläufe fand unser Interesse. Wir bedanken uns bei Frau Amesöder die uns mit ihrer netten Art und ihrer Kompetenz den Werkstoff Plastik näher gebracht hat.

 

 

Erweiterte Bezirksvorstandssitzung 03.06.2016

Am 03. Juni fand unsere Erweiterte Bezirksvorstandssitzung im neuen Büro in Ansbach statt. Bei dieser Sitzung wurde von den Delegierten eine Resolution gegen CETA & TTIP beschlossen, hier ist die Resolution zu finden...

FairTrade Puplikums Award 2016 in Mittelfranken

Wir Grünen im Bezirk Mittelfranken, Vorständinnen Marianne Schwämmlein, Ruth Halbritter und MdB Uwe Kekeritz sowie viele Grüne Mitglieder besuchten die Firma Riegelein in Cadolzburg, Landkreis Fürth.

Ein kleines faires Dankeschön in Form einer Riesentafelschokolade überreichte uns Peter Riegelein nach einem sehr informativen Einblick in die Firmenphilosophie seines Unternehmens. Die Fa. Riegelein ist der Gewinner des diesjährigen FairTraid Puplikums Award 2016 und der erste Markenhersteller für Schokolade, der sich zu einer hundertprozentigen Umstellung auf Fairtrade-zertifizierten Kakao verpflichtet hat. Riegelein wird sein gesamtes Marken-Sortiment (über 750 Artikel) für Deutschland und über 50 Auslandsmärkte mit nachhaltigem Kakao aus dem Fairtrade Cocoa Program anbieten. Diese Verpflichtung wird mit Start des Weihnachtssortiments 2016 erfüllt und bereits jetzt werden zwei Drittel des Kakaobedarfs aus nachhaltigem Handel bezogen.

Demo-Aufruf des BN, "Keine Südumfahrung Niederndorf/Neuses"

Bilden Sie sich Ihre Meinung, ob Sie das auch wirklich
so in Ihrer unmittelbaren Umgebung haben wollen!

Als Redner informieren Sie:
Gerhard Häfner, Dr. Horst Eisenack, Ortsvorsitzende BN Herzogenaurach
Tom Konopka, BN Regionalreferent Mittelfranken

Demoaufruf...

Informationen dazu....

 

Besuch von Ruth Halbritter und Markus Ganserer bei den Protest-Bauern des BDM in Neustadt Aisch am 24.05.2016

Die Milchbauern stehen vor einem Dilemma: "Wenn wir mehr produzieren, machen wir den Markt kaputt. Wenn wir weniger produzieren, machen wir unseren Hof kaputt" so die einhellige Meinung der anwesenden Milchbauern, die schon seit zwei Wochen in Neustadt-Aisch vor dem Wahlkreisbüro von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt stehen um auf dieses Problem "sichtbar" aufmerksam zu machen.

Die Grünen unterstützen die vom BDM geforderten Ausgleichszahlungen für Landwirte, die ihre Milchproduktion drosseln. Markus Ganserer und Ruth Halbritter sind der Meinung: "Die Menge muss runter, damit sich der Preis langfristig stabilisieren kann. Nur faire Preise für die Milch sichern die Zukunft unserer bayerischen Landwirte. Und faire Preise gibt es nur, wenn weniger Milch auf dem Markt ist. Wieviele traditionelle Bauernhöfe müssen eigentlich noch sterben, bis Bauernverband und CSU das kapieren?"

 

 

Bezirksgeschäftsführerstellen besetzt

Seit April sind jetzt alle Bezirksgeschäftsführer im Amt und haben sich mit Marc Decker dem Geschäftsführer der LGS, Eike Hallitzky und mehreren Mitarbeitern in der Landesgeschäftsstelle getroffen. Dabei entstand auch das Bild im Landtag, den wir besuchen durften und dabei von Daniel von Hoyer, Einblicke in die Arbeit der Abgeordneten bekamen. Hier noch kurz die einzelnen Bezirke mit den Geschäftsführern: 

Mittelfranken: Regina Zottmann

Unterfranken: Volkhard Warmdt

Oberfranken: Andrej Novak

Niederbayern: Hermann Schoyerer

Oberbayern: Thomas von Sarnowski

Schwaben: Benedikt Rapp

Oberpfalz: Sascha Keilholz

 

 

 

Bezirksversammlung am 09. April 2016 in Georgensgmünd


Was Mittelfranken braucht


Mit großen Erfolg ging am 09. April 2016 die 1. Delegiertenversammlung in diesem Jahr, der Grünen Mittelfranken in Georgensgmünd zu Ende.

Auf den Bildern zu sehen, der Bezirksvorstand mit den Bezirksräten, MdL´s und den MdB. Außerdem der erschienene Pressebericht, Referentin war Claudia Höps vom Biolandhof Dollinger die über kleinbäuerliche Landwirtschaft, die Biometropolregion und solawi berichtete.

Zu Beginn der Versammlung wurde mit tobenden Applaus den Erlanger Delegierten für den großen Erfolg beim Bürgerentscheid zur Stadt-Umland-Bahn gratuliert. "Das war der erste Schritt, jetzt geht es weiter" meinte Julia Baily und bedankt sich ganz herzlich bei allen Beteiligten und Helfern.

Im weiteren Verlauf wurden mit mehreren Beschlüssen die Themen für die nächsten Wochen und Monate festgelegt zu finden unter dem Ordner Beschlüsse.

Mittelfranken braucht mehr Ökologischen Landbau
Mit dem Leitantrag fordern die Grünen mehr Ökolandbau in Mittelfranken. Immer mehr Verbraucher*innen wollen sich gesund ernähren und mit Ihrem Konsumverhalten einen aktiven Beitrag zu nachhaltigen Wirtschaftsformen leisten, weshalb sie verstärkt Bio Lebensmittel einkaufen.Wir Grünen Mittelfranken sehen in diesem Trend zur verstärkten Nachfrage nach heimischen Bio-Lebensmitteln eine große Chance, die es auch für die Mittelfränkische Landwirtschaft zu nutzen gilt. Leider übersteigt die Nachfrage seit Jahren das Angebot an regionalen Bio-Produkten. Im Vergleich mit den sieben bayerischen Bezirken ist Mittelfranken seit Jahren das Schlusslicht in Sachen "Ökolandbau". Deswegen brauchen wir speziell in Mittelfranken, mehr Anstrengungen um den Ökolandbau nach vorne zu bringen.

Für umweltfreundliche Mobilität - Mehr Verkehr auf die Schiene
Großen Raum nahm auch die Aussprache zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans ein.
Der Verkehrsexperte der Grünen Landtagsfraktion, Markus Ganserer, übt harsche Kritik am Entwurf des Bundesverkehrsministers. "Dieser Plan kommt auch für Mittelfranken einer Wunschliste, fachlich höchst fragwürdigen umweltpolitisch nicht akzeptablen und in der Summe nicht finanzierbaren Straßenbauprojekten gleich. Aber es gibt auch erfeuliches.Für die die Metropolregion Nürnberg enorm wichtigen und von uns seit Jahrzehnten
geforderte Schienen-Projekte sind als vordringlich gelistet.
 Elektrifizierung Nürnberg - Marktredwitz - Hof/Tschechien
 3-gleisiger Ausbau Feucht-Neumarkt
 3-gleisiger Ausbau Fürth-Siegelsdorf

Für sauberes Wasser
Ein weiterer Schwerpunkt der Grünen Mittelfranken bleibt der Gewässerschutz.
Stand im letzten Jahr noch die Belastung unserer Grund- und Trinkwassers mit zu hohen Nitratwerten
im Vordergrund, so rückt dieses Jahr die Verunreinigung unserer Fließgewässer mit Mikroplastik in
den Fokus des Grünen Bezirksverbandes. Mikroplastik sind kleinste Plastikpartikel, welche als
Bestandteil vieler Kosmetik- und Hygieneprodukte sowie Reinigungsmittel über das Abwasser in
unsere Flüsse gelangen. Schritte dazu wären auf kommunaler Ebene, sich für Plastiktütenfreie Städte und Gemeinden einzusetzen aber auch Klärwerke mit entsprechenden Reinigungsstufen zur Elimination von Mikroverunreinigungen nachzurüsten.

 

Beschlüsse dazu

Beschluss BVWP ..

Beschluss Ökolandbau...

Beschluss Mikroplastik...

 

TTIP Info-Veranstaltung am 31. März 2016 um 19.30 Uhr in Marktbergel

Immer mehr Menschen in Europa erkennen, dass TTIP deutlich mehr Risiken als Chancen birgt. Der öffentliche Protest und die Kritik aus den Parlmenten müssen noch lauter werden. Hier in Deutschland und in Europa muss das Verfassungsprinzipdes Rechtsstaates uneingeschränkt gelten.

Bilder zur Veranstaltung am 08.03.2016, Flüchtlingsfrauen erzählen...1945-2016

Unsere Veranstaltung mit dem KV Neustadt/Aisch und Claudia Roth zum internationalen Frauentag am 08. März in Neustadt Aisch war ein voller Erfolg.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten. 

 

06.03.2016 Bürgerentscheid in Erlangen zur STUB

Bürgerentscheid in Erlangen zur Blockierung des Verkehrsprojekts Stadt-Umland-Bahn (STUB)

Dazu findet am 14. Feb. ab 16 Uhr eine Bürger-Informationsveranstaltung mit Toni Hofreiter im Bürgerpalais Stutterheim (Stadtbibliothek), Marktplatz 1 statt.

Am 6. März stimmen die Erlanger in einem Bürgerentscheid darüber ab, ob die weitere Planung und Realisierung der Stadt-Umland-Bahn abgebrochen wird.

Die Stadt- Umland-Bahn soll als Verlängerung der Nürnberger Straßenbahn über Erlangen nach Herzogenaurach als weiteres Rückgrat des Öffentlichen Nahverkehrs in der Metropolregion ein Beitrag zur Verkehrs- und Energiewende sein. Falls der Bürgerentscheid im Sinne der Blockierer ausgeht und die Planungen nicht weiter verfolgt werden sollen, wird dieses Projekt auf Jahrzehnte politisch tot sein.

Ein paar Fakten zur Stadt-Umland-Bahn:


  • Die StUB würde jeden Tag über 10.000 Fahrten vom Auto auf die Schiene verlagern und so mithelfen, die Verkehrssituation zu entspannen.
  • Zusammen mit einem auf die StUB abgestimmten Busnetz rechnet man mit ca. 15.000 ÖPNV-Mehrverkehren pro Tag, das sind über 20% aller Verkehrsbewegungen.
  • Der von der Stadt Erlangen zu tragende Teil der Gesamtkosten würde umgerechnet auf jeden Bürger etwa 6,35 Euro im Monat für zehn Jahre betragen.
  • Die (reinen) Betriebskosten lägen umgerechnet bei unter 3 Euro pro Bürger und Monat.
  • Die Betriebskosten für die StUB liegen weit unter denen für ein entsprechend dimensioniertes Bus-System.
  • Eine Straßenbahn spart gegenüber einem BRT-System im öffentlichen Raum gut 2,5 m Straßenbreite ein. So bleibt mehr Platz für Autos, Radwege und Grünflächen.
  • Die StUB erschließt direkt Niederlassungen von 9 der 30 größten mittelfränkischen Arbeitgeber.


Wer mehr Informationen zum aktuellen Bürgerentscheid in Erlangen sucht, findet diese auf www.allianz-pro-stub.de oder auch https://www.facebook.com/BuergerproStub.

30.01.2016 WILLKOMMEN 2016! Neujahrsempfang

Samstag, 30. Januar 2016
17 Uhr (Einlass ab 16:30 Uhr)
Schloss Burgfarrnbach / Fürth

Es spricht:

Claudia Roth,
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

Uwe Kekeritz
Mitglied des Deutschen Bundestages


Näheres bzw. Rückmeldung
siehe Flyer