„In keinem Land Europas sind die Vermögen so ungleich verteilt. „Nicht so schlimm“, meint die Große Koalition, „unsere tolle Rente gleicht das wieder aus“.

MORGEN ABEND: Veranstaltung des KV Erlangen-Stadt, um 19.30 Uhr in Erlangen, IG-Metall-Saal, Fiedrichstraße 7, 91054 Erlangen

mit dem Thema:

Vermögen. Steuern. Rente.

Brauchen wir eine bessere Besteuerung von Vermögen? Wie gehen wir mit Altersarmut um? Wie wollen wir die Rente reformieren?

Zur Vorbereitung der BDK hat der Bundesvorstand zwei Kommissionen ins Leben gerufen, um ein grünes Steuerkonzept und eine grüne Rentenreform zu erarbeiten. Die BAG Wirtschaft und Finanzen ist in beiden Kommissionen vertreten.

Udo Philipp, stv. Sprecher der BAG WiFi und Mitglied in der Rentenkommission berichtet über die Vermögensbesteuerung, den Hauptstreitpunkt der Steuerkommission, und über die Vorschläge für eine Grüne Rentenreform.“ hier ist der Flyer zur Veranstaltung

Die erste Aktion von "Grüne Wege führen weiter"

Am 12.06.2016 besuchte eine kleine Gruppe von Interessierten die Firma RF Plast in Gunzenhausen. Nadine Amesöder die mit ihrem Mann das Familienunternehmen führt, begrüßte uns recht herzlich und ließ uns einige Einblicke in das Unternehmen nehmen. Die innovativen und speziellen Produkte und das ständige bestreben nach Energieeinsparung und der Verbesserung verschiedener Kreisläufe fand unser Interesse. Wir bedanken uns bei Frau Amesöder die uns mit ihrer netten Art und ihrer Kompetenz den Werkstoff Plastik näher gebracht hat.

 

 

Erweiterte Bezirksvorstandssitzung 03.06.2016

Am 03. Juni fand unsere Erweiterte Bezirksvorstandssitzung im neuen Büro in Ansbach statt. Bei dieser Sitzung wurde von den Delegierten eine Resolution gegen CETA & TTIP beschlossen, hier ist die Resolution zu finden...

FairTrade Puplikums Award 2016 in Mittelfranken

Wir Grünen im Bezirk Mittelfranken, Vorständinnen Marianne Schwämmlein, Ruth Halbritter und MdB Uwe Kekeritz sowie viele Grüne Mitglieder besuchten die Firma Riegelein in Cadolzburg, Landkreis Fürth.

Ein kleines faires Dankeschön in Form einer Riesentafelschokolade überreichte uns Peter Riegelein nach einem sehr informativen Einblick in die Firmenphilosophie seines Unternehmens. Die Fa. Riegelein ist der Gewinner des diesjährigen FairTraid Puplikums Award 2016 und der erste Markenhersteller für Schokolade, der sich zu einer hundertprozentigen Umstellung auf Fairtrade-zertifizierten Kakao verpflichtet hat. Riegelein wird sein gesamtes Marken-Sortiment (über 750 Artikel) für Deutschland und über 50 Auslandsmärkte mit nachhaltigem Kakao aus dem Fairtrade Cocoa Program anbieten. Diese Verpflichtung wird mit Start des Weihnachtssortiments 2016 erfüllt und bereits jetzt werden zwei Drittel des Kakaobedarfs aus nachhaltigem Handel bezogen.

Demo-Aufruf des BN, "Keine Südumfahrung Niederndorf/Neuses"

Bilden Sie sich Ihre Meinung, ob Sie das auch wirklich
so in Ihrer unmittelbaren Umgebung haben wollen!

Als Redner informieren Sie:
Gerhard Häfner, Dr. Horst Eisenack, Ortsvorsitzende BN Herzogenaurach
Tom Konopka, BN Regionalreferent Mittelfranken

Demoaufruf...

Informationen dazu....

 

Besuch von Ruth Halbritter und Markus Ganserer bei den Protest-Bauern des BDM in Neustadt Aisch am 24.05.2016

Die Milchbauern stehen vor einem Dilemma: „Wenn wir mehr produzieren, machen wir den Markt kaputt. Wenn wir weniger produzieren, machen wir unseren Hof kaputt" so die einhellige Meinung der anwesenden Milchbauern, die schon seit zwei Wochen in Neustadt-Aisch vor dem Wahlkreisbüro von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt stehen um auf dieses Problem "sichtbar" aufmerksam zu machen.

Die Grünen unterstützen die vom BDM geforderten Ausgleichszahlungen für Landwirte, die ihre Milchproduktion drosseln. Markus Ganserer und Ruth Halbritter sind der Meinung: „Die Menge muss runter, damit sich der Preis langfristig stabilisieren kann. Nur faire Preise für die Milch sichern die Zukunft unserer bayerischen Landwirte. Und faire Preise gibt es nur, wenn weniger Milch auf dem Markt ist. Wieviele traditionelle Bauernhöfe müssen eigentlich noch sterben, bis Bauernverband und CSU das kapieren?“

 

 

Bezirksgeschäftsführerstellen besetzt

Seit April sind jetzt alle Bezirksgeschäftsführer im Amt und haben sich mit Marc Decker dem Geschäftsführer der LGS, Eike Hallitzky und mehreren Mitarbeitern in der Landesgeschäftsstelle getroffen. Dabei entstand auch das Bild im Landtag, den wir besuchen durften und dabei von Daniel von Hoyer, Einblicke in die Arbeit der Abgeordneten bekamen. Hier noch kurz die einzelnen Bezirke mit den Geschäftsführern: 

Mittelfranken: Regina Zottmann

Unterfranken: Volkhard Warmdt

Oberfranken: Andrej Novak

Niederbayern: Hermann Schoyerer

Oberbayern: Thomas von Sarnowski

Schwaben: Benedikt Rapp

Oberpfalz: Sascha Keilholz

 

 

 

Bezirksversammlung am 09. April 2016 in Georgensgmünd


Was Mittelfranken braucht


Mit großen Erfolg ging am 09. April 2016 die 1. Delegiertenversammlung in diesem Jahr, der Grünen Mittelfranken in Georgensgmünd zu Ende.

Auf den Bildern zu sehen, der Bezirksvorstand mit den Bezirksräten, MdL´s und den MdB. Außerdem der erschienene Pressebericht, Referentin war Claudia Höps vom Biolandhof Dollinger die über kleinbäuerliche Landwirtschaft, die Biometropolregion und solawi berichtete.

Zu Beginn der Versammlung wurde mit tobenden Applaus den Erlanger Delegierten für den großen Erfolg beim Bürgerentscheid zur Stadt-Umland-Bahn gratuliert. "Das war der erste Schritt, jetzt geht es weiter" meinte Julia Baily und bedankt sich ganz herzlich bei allen Beteiligten und Helfern.

Im weiteren Verlauf wurden mit mehreren Beschlüssen die Themen für die nächsten Wochen und Monate festgelegt zu finden unter dem Ordner Beschlüsse.

Mittelfranken braucht mehr Ökologischen Landbau
Mit dem Leitantrag fordern die Grünen mehr Ökolandbau in Mittelfranken. Immer mehr Verbraucher*innen wollen sich gesund ernähren und mit Ihrem Konsumverhalten einen aktiven Beitrag zu nachhaltigen Wirtschaftsformen leisten, weshalb sie verstärkt Bio Lebensmittel einkaufen.Wir Grünen Mittelfranken sehen in diesem Trend zur verstärkten Nachfrage nach heimischen Bio-Lebensmitteln eine große Chance, die es auch für die Mittelfränkische Landwirtschaft zu nutzen gilt. Leider übersteigt die Nachfrage seit Jahren das Angebot an regionalen Bio-Produkten. Im Vergleich mit den sieben bayerischen Bezirken ist Mittelfranken seit Jahren das Schlusslicht in Sachen „Ökolandbau“. Deswegen brauchen wir speziell in Mittelfranken, mehr Anstrengungen um den Ökolandbau nach vorne zu bringen.

Für umweltfreundliche Mobilität – Mehr Verkehr auf die Schiene
Großen Raum nahm auch die Aussprache zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans ein.
Der Verkehrsexperte der Grünen Landtagsfraktion, Markus Ganserer, übt harsche Kritik am Entwurf des Bundesverkehrsministers. „Dieser Plan kommt auch für Mittelfranken einer Wunschliste, fachlich höchst fragwürdigen umweltpolitisch nicht akzeptablen und in der Summe nicht finanzierbaren Straßenbauprojekten gleich. Aber es gibt auch erfeuliches.Für die die Metropolregion Nürnberg enorm wichtigen und von uns seit Jahrzehnten
geforderte Schienen-Projekte sind als vordringlich gelistet.
 Elektrifizierung Nürnberg – Marktredwitz – Hof/Tschechien
 3-gleisiger Ausbau Feucht-Neumarkt
 3-gleisiger Ausbau Fürth-Siegelsdorf

Für sauberes Wasser
Ein weiterer Schwerpunkt der Grünen Mittelfranken bleibt der Gewässerschutz.
Stand im letzten Jahr noch die Belastung unserer Grund- und Trinkwassers mit zu hohen Nitratwerten
im Vordergrund, so rückt dieses Jahr die Verunreinigung unserer Fließgewässer mit Mikroplastik in
den Fokus des Grünen Bezirksverbandes. Mikroplastik sind kleinste Plastikpartikel, welche als
Bestandteil vieler Kosmetik- und Hygieneprodukte sowie Reinigungsmittel über das Abwasser in
unsere Flüsse gelangen. Schritte dazu wären auf kommunaler Ebene, sich für Plastiktütenfreie Städte und Gemeinden einzusetzen aber auch Klärwerke mit entsprechenden Reinigungsstufen zur Elimination von Mikroverunreinigungen nachzurüsten.

 

Beschlüsse dazu

Beschluss BVWP ..

Beschluss Ökolandbau...

Beschluss Mikroplastik...

 

TTIP Info-Veranstaltung am 31. März 2016 um 19.30 Uhr in Marktbergel

Immer mehr Menschen in Europa erkennen, dass TTIP deutlich mehr Risiken als Chancen birgt. Der öffentliche Protest und die Kritik aus den Parlmenten müssen noch lauter werden. Hier in Deutschland und in Europa muss das Verfassungsprinzipdes Rechtsstaates uneingeschränkt gelten.

Bilder zur Veranstaltung am 08.03.2016, Flüchtlingsfrauen erzählen...1945-2016

Unsere Veranstaltung mit dem KV Neustadt/Aisch und Claudia Roth zum internationalen Frauentag am 08. März in Neustadt Aisch war ein voller Erfolg.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten. 

 

06.03.2016 Bürgerentscheid in Erlangen zur STUB

Bürgerentscheid in Erlangen zur Blockierung des Verkehrsprojekts Stadt-Umland-Bahn (STUB)

Dazu findet am 14. Feb. ab 16 Uhr eine Bürger-Informationsveranstaltung mit Toni Hofreiter im Bürgerpalais Stutterheim (Stadtbibliothek), Marktplatz 1 statt.

Am 6. März stimmen die Erlanger in einem Bürgerentscheid darüber ab, ob die weitere Planung und Realisierung der Stadt-Umland-Bahn abgebrochen wird.

Die Stadt- Umland-Bahn soll als Verlängerung der Nürnberger Straßenbahn über Erlangen nach Herzogenaurach als weiteres Rückgrat des Öffentlichen Nahverkehrs in der Metropolregion ein Beitrag zur Verkehrs- und Energiewende sein. Falls der Bürgerentscheid im Sinne der Blockierer ausgeht und die Planungen nicht weiter verfolgt werden sollen, wird dieses Projekt auf Jahrzehnte politisch tot sein.

Ein paar Fakten zur Stadt-Umland-Bahn:


  • Die StUB würde jeden Tag über 10.000 Fahrten vom Auto auf die Schiene verlagern und so mithelfen, die Verkehrssituation zu entspannen.
  • Zusammen mit einem auf die StUB abgestimmten Busnetz rechnet man mit ca. 15.000 ÖPNV-Mehrverkehren pro Tag, das sind über 20% aller Verkehrsbewegungen.
  • Der von der Stadt Erlangen zu tragende Teil der Gesamtkosten würde umgerechnet auf jeden Bürger etwa 6,35 Euro im Monat für zehn Jahre betragen.
  • Die (reinen) Betriebskosten lägen umgerechnet bei unter 3 Euro pro Bürger und Monat.
  • Die Betriebskosten für die StUB liegen weit unter denen für ein entsprechend dimensioniertes Bus-System.
  • Eine Straßenbahn spart gegenüber einem BRT-System im öffentlichen Raum gut 2,5 m Straßenbreite ein. So bleibt mehr Platz für Autos, Radwege und Grünflächen.
  • Die StUB erschließt direkt Niederlassungen von 9 der 30 größten mittelfränkischen Arbeitgeber.


Wer mehr Informationen zum aktuellen Bürgerentscheid in Erlangen sucht, findet diese auf www.allianz-pro-stub.de oder auch https://www.facebook.com/BuergerproStub.

30.01.2016 WILLKOMMEN 2016! Neujahrsempfang

Samstag, 30. Januar 2016
17 Uhr (Einlass ab 16:30 Uhr)
Schloss Burgfarrnbach / Fürth

Es spricht:

Claudia Roth,
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

Uwe Kekeritz
Mitglied des Deutschen Bundestages


Näheres bzw. Rückmeldung
siehe Flyer